Umfragen zufolge nehmen 40 bis 43 % der Deutschen täglich eine Dusche. Etwa 41 % duschen sich etwa zwei- bis dreimal pro Woche ab. Nur etwa 9 % duschen seltener. Weltweit ist das Duschverhalten sehr unterschiedlich. Während Brasilianer durchschnittlich sogar zweimal täglich duschen, wird in Japan und China im Schnitt nur rund fünfmal pro Woche geduscht. Aber was bedeutet es eigentlich für unsere Haut, wenn wir uns täglich duschen? Ist das noch ideal oder sollten wir ihr zuliebe besser nicht ganz so oft unter die Dusche gehen? Hier erfährst du, was du beim Duschen beachten solltest.
Für den schnellen Blick: Wie oft sollte man duschen?
Hautschonender Rhythmus:Aus dermatologischer Sicht reichen drei bis vier Duschgänge pro Woche meist völlig aus, um die natürliche Hautschutzbarriere zu schonen.
Kurz und lauwarm: Eine kurze Duschdauer (3–4 Minuten) und kaltes bzw. lauwarmes statt heißes Wasser schützen vor unnötigem Feuchtigkeitsverlust.
Milde Pflege: Sanfte Reinigungsprodukte mit Sole sowie pflegende Pflanzenöle im Anschluss bewahren das geschmeidige, zarte Hautgefühl.
Täglich oder ab und zu – wie oft duschen?
Tatsächlich raten Dermatologen davon ab, täglich ausgiebig zu duschen. Drei- bis viermal pro Woche reichen vollkommen aus. Hier sollten jedoch individuelle Umstände wie Schmutzeinwirkungen, Temperatur und körperliche Betätigung berücksichtigt werden. Abgesehen davon, dass dich ein Duschgang von Schmutz und Schweiß befreit, kann er auch Auswirkungen auf deine Hautschutzbarriere haben. Zu warmes Wasser, zu langes und zu häufiges Duschen können sich negativ auf den hauteigenen Schutzfilm auswirken. Kommen dann noch aggressive Reinigungsprodukte zum Einsatz, reagiert die Haut mitunter mit Trockenheit. Das äußert sich etwa in Spannungsgefühlen, trockenen Stellen oder leichtem Juckreiz. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, das eigene Duschverhalten genauer unter die Lupe zu nehmen.
Warum kann Cleansing Reduction sinnvoll sein?
Das reduzierte Waschen, wie es wortwörtlich heißt, bezeichnet eine Art Enthaltsamkeit. Ziel ist es unter anderem, den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zu entlasten. Gleichzeitig spielen auch ökologische und wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Weniger Wasser und Reinigungsmittelverbrauch schonen nicht nur Ressourcen, sondern gleichzeitig auch die Umwelt und die eigene Geldbörse.
Sich bewusst seltener zu waschen, ist mittlerweile zu einem Social-Media-Trend geworden. Der Begriff „Cleansing Reduction“ hat vor allem in den USA und Großbritannien Anhänger gefunden.
Was solltest du beim Duschen beachten?
Wie häufig du duschen solltest, hängt immer stark vom persönlichen Empfinden, vom Alltag und vom Hauttyp ab. Trotzdem gibt es einige Tipps, mit denen du deine Haut schonend reinigen kannst:
- kurze Dusche
- kalte Dusche
- richtiges Duschgel
- nach der Dusche
Was sind die Vorteile einer kurzen Dusche?
Wenn du deine Dusche möglichst kurz hältst, spart das Wasser und schont gleichzeitig deine Haut. Etwa drei oder vier Minuten reichen für den Körper meist aus. Wer sich zusätzlich die Haare wäscht, kann die Dusche auf bis zu 10 Minuten ausdehnen. Allerdings solltest du das Wasser beim Einseifen immer abstellen, um zusätzlich Ressourcen zu sparen.
Warum ist eine kalte Dusche besser als eine heiße Dusche?
Eine kalte Dusche ist besser für Haut und Umwelt. Sehr heißes Wasser kann empfindliche Haut zusätzlich austrocknen und verbraucht außerdem mehr Energie. Wer nicht gerne kalt duscht, dreht das Wasser auf lauwarm.
Was sollte man beim Duschgel beachten?
Verzichte möglichst auf alkalische Seifen, wenn deine Haut zur Trockenheit neigt! Greife zu einem milden Duschgel, das auf deine Hautbedürfnisse abgestimmt ist! Unser SALZQUELL Duschgel reinigt sanft, ohne die Haut auszutrocknen und pflegt sie gleichzeitig mit wertvollen Kräuterextrakten. Hinzu kommen die natürliche Reinigungskraft der Sole und das Heilwasser der Bertoldsquelle aus Bad Dürrheim. Die pflegende Rezeptur sorgt für ein angenehmes Hautgefühl und eignet sich auch optimal für eine tägliche Dusche.
Was ist nach der Dusche wichtig?
Trockne dich nach der Dusche vorsichtig ab! Rubble nicht, sondern tupfe das Wasser sanft mit dem Handtuch ab! Anschließend kann eine pflegende Bodylotion helfen, deine Haut angenehm geschmeidig zu machen. Trage sie am besten auf die noch leicht feuchte Haut auf! So lässt sich die Feuchtigkeit besser einschließen. Dafür eignet sich beispielsweise die SALZQUELL Bodylotion ideal.
Sie pflegt mithilfe der Sole und des Heilwassers der Bertoldsquelle und verwöhnt deine Haut mit wertvollen Macadamianuss-, Avocado- und Mandelölen. Kräuterextrakte aus Echinacea und Minzöl unterstützen dein zartes Hautgefühl zusätzlich.
Ganz gleich, wie oft du duschst – nimm dir bewusst Zeit dafür! Mit dem SALZQUELL Duschgel und der SALZQUELL Bodylotion darfst du dich dabei so richtig verwöhnen.